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Der August

Freitag, 01.08.2003 (Tag 88)

Die "Fähre" nach Perhentian war ein Schnellboot, das uns in einer halben Stunde bis an unsere Unterkunft auf Perhentian brachte, das "Coral View Island Resort". Die Fahrt war recht ruppig, da das Boot mit Höchstgeschwindigkeit über die Wellen peitschte. Als wir uns dem Strand näherten und aus dem Boot ins Wasser sahen, waren wir schon hin und weg von der Klarheit des Wassers.

Hier ein paar Fotos von unserem ersten Tag:

Jutta im Coral View Resort
Der Strand davor
...

Der Rest des Tages war mit Schnorcheln, Am-Strand-Liegen und Erholen ausgefüllt. Wir waren von der langen Fahrt recht erschöpft, also ließen wir Fünfe gerade sein und unterbrachen diese Routine ausschließ;lich zum Essen.

Am Ende des Tages hatte sich unter meinem Rucksack am Strand eine kleine Ameisenkolonie niedergelassen. Die musste ich leider vertreiben. Früh, erschöpft und zufrieden gingen wir ins Bett.

Samstag, 02.08.2003 (Tag 89)

Wir wachten früh am Samstag auf, sprangen kurz ins Wasser und zogen aus, um das Frühstücksbuffet zu dezimieren. Danach machten wir uns durch den Urwald auf den Weg ueber die Insel, um einen anderen Strand zu erreichen.

Das war für meine Eltern etwas recht Neues. Der Wald auf Perhentian ist nicht sehr dicht, aber trotzdem abseits der Wege kaum passierbar. Auch die Wege waren vergleichsweise einfach, so dass die halbstündige Wanderung eine schweißtreibende Aufgabe war. Anfangs wurden wir von einer Fledermaus begleitet, die uns unentwegt umkreiste. Auf dem Weg begegnete uns auch noch ein Waran, den wir allerdings aufgrund seiner Schnelligkeit mit der Kamera nicht erwischen konnten.

Die kleine Fledermaus
v.l.n.r.: Tarzan, Jane
Eine Bananenstaude

Der Strand auf der anderen Seite der Insel trug den Namen Teluk Dalam. Dort war der Sand etwas weicher und der Strand breiter. Dafür war es schwer, in tieferes Wasser zu gelangen, da das Wasser noch weit vom Strand weg sehr flach war und die Korallen bis 40-50cm unter der Oberfläche wuchsen. Außerdem war das Wasser längst nicht so klar. Aber darüber waren wir nach den Schnorchelgängen vom Freitag nicht boese und verbrachten einfach einen Tag mit Sonnenbaden, Lesen und Erkundungsgängen zu Fuß.

Teluk Dalam
Die wunderschöne Küste

Wir machten uns erst recht spät auf den Weg zurück zu unserer Bleibe auf der anderen Seite der Insel. Dort gingen wir noch einmal schnorcheln, wobei ich mich etwas weiter vom Strand weg wagte. Es war erstaunlich - im zehn Meter tiefen Wasser war der Grund immer noch klar zu sehen. Ein Erlebnis!

Dieser Schnorchelgang sollte der letzte für dieses Wochenende sein, was ich aber zu dieser Zeit noch nicht wissen konnte. Um so mehr freute ich mich später, ihn richtig ausgekostet zu haben.

Der Tag ging mit einem Tiger in der Strandbar zu Ende. Am Nebentisch saßen zwei Engländerinnen und ein Engländer, die sich im fortgeschrittenen Suff über Beziehungsprobleme unterhielten. So untehalten, verbrachten wir dort nur ein knappes Stündchen und gingen wieder recht früh ins Bett.

Die Wellen am Sonntag

Sonntag, 03.08.2003 (Tag 90)

Der Sonntag empfing uns mit unerwartet bewölktem Wetter. Der morgendliche Sprung ins Wasser war ein Risiko, weil die Wellen mit Macht an unseren Strand rollten und mich teilweise recht nah an die Korallen brachten. Ich schrammte mir den Fuß und das Knie leicht an, aber dafür war ich danach sehr wach.

Wegen der Wellen und des dadurch aufgewirbelten Sandes war es unmöglich, im Wasser irgendetwas zu erkennen. Wir hängten die Schnorchel an den Nagel und gingen an einen nahegelegenen anderen Strand, an dem es keine Korallen und auch keine Felsen gab. Dort sprangen wir in die Wellen, und es war ein großer Spaß, sich von ihnen herumwirbeln zu lassen.

Um vier Uhr fuhr unser Schnellboot zurück nach Kuala Besut. Dank der rauhen See war die Fahrt etwas aufregender als auf dem Hinweg. Ein Passagier, der nichts zum Festhalten hatte, musste ziemlich leiden und bekam ein einigermaßen grünes Gesicht.

Nachdem wir sicher auf dem Festland angekommen waren, fuhren wir wieder nach Penang. Auf dem Weg hielten wir einmal, weil meine Eltern Durian essen wollten. An der Straße kauften wir zwei kleine Früchte von einer Frau, die kein Englisch verstand und sich köstlich über die Situation amüsierte. Sie buchstabierte mir laufend irgendwelche Wörter auf Bahasa Malaysia, die ich dann sagen sollte. Ich tat ihr den Gefallen, was sie noch mehr zum Lachen brachte. Nach dem, was ich so verstand, habe ich ihre Durians wohl über den grünen Klee loben müssen. Das war auch gerechtfertigt, also kein Problem. Wir kamen mit einem sehr günstigen Preis davon.

Jutta und Wolfgang mochten die Frucht sogar! Genau wie ich bei meinem "ersten Mal" aßen sie zwar nicht ganz so viel davon, aber immerhin fanden sie den Geschmack nicht unangenehm.

Bei der Ankunft besichtigten wir noch kurz mein Apartment in Penang, dann war das Wochenende abgeschlossen. Schön war's!

Montag, 04.08.2003 (Tag 91)

Abschied von meinen Eltern. Es war eine schöne Zeit mit ihnen, ich habe sie sehr genossen. Abends bin ich noch einmal in ihr Hotel in Batu Ferringhi gefahren, bin mit ihnen essen gegangen und über den Nachtmarkt gelaufen.

Meine Erwartung war, dass ich jetzt wieder etwas mehr Schlaf bekommen würde. Das widerlegte dann erst der Dienstag.

Dienstag, 05.08.2003 (Tag 92)

Es war wieder mal Seafood angesagt. Martin und seine Geschwister, die zu Besuch waren, wollten in das oben bereits beschriebene Seafood-Restaurant gehen. Susanne, Rose und ich schlossen uns an.

Nachdem Martin seine Geschwister zum Busbahnhof gebracht hatte, von wo sie nach Singapur starten sollten, saßen Rose, Martin und ich noch recht lange bei Bier und White Russian zusammen und erzählten.

Donnerstag, 07.08.2003 (Tag 94)

Vom letzten Wochenende begeistert, hatte ich diesmal wieder dasselbe vor: Pulau Perhentian. Elke und Meike waren schon dort, ich wollte mit Rose nachkommen und bis Sonntag bleiben, also eigentlich wie gehabt.

Freitag bis Sonntag, 08.-10.08.2003 (Tage 95-97)

Der einzige Unterschied war, das wir diesmal auf der andere Perhentian-Insel blieben, Perhentian Kecil. Mit meinen Eltern hatte ich auf Perhentian Besar, der größeren Insel, gewohnt. Rieseig war der Unterschied nicht. Die kleinere Insel war allerdings etwas belebter, insbesondere am Abend, und etwas günstiger, weshalb es auch mehr junge und Backpacker-Touristen gab.

Wir übernachteten im "Moonlight" am Long Beach. Die Unterkunft war einfach, es gab nur von 6 Uhr abends bis 6 Uhr morgens Strom, aber es war gemütlich und die Leute dort waren wirklich nett. Schon am zweiten Tag wussten sie unsere Namen.

Am Samstag machten wir eine Tauchtour, bei der wir Meeresschildkröten und einen Hai beobachteten. Alles weitere erzähle ich lieber in Bildern, das meiste zu diesen Inseln ist wohl schon gesagt. Es war ein durch und durch entspannendes Wochenende.

Das Moonlight-Gästehaus
v.l.n.r.: Rose, Elke, Meike
Unser Strand
Traumstrand als Abschluss der Tauchtour
Schaaf!
Alex

Donnerstag, 14.08.2003 (Tag 101)

Zuwachs: Alex

Seit Donnerstag habe ich wieder einen Mitbewohner: Alex. Nachdem er schon einen Tag in Penang im Hotel übernachtet hatte, kam er am Donnerstag an und bezog Renes altes Zimmer. Alex kommt aus München und studiert in Konstanz, Herrgottsakra!

Die Pagode der tausend Buddhas

Samstag, 16.08.2003 (Tag 103)

Ein Wochenende in Penang hatte ich mir schon länger mal vorgenommen, aber nie war es dazu gekommen. Immer gab es irgend etwas zu tun. Jetzt war es endlich mal soweit. Am Samstag schlief ich einigermaßen aus, um mich dann mit Alex, dem Neuen, Rose und Elke zu treffen und zum Kek Lok Si zu fahren. Das war nicht mein erster Besuch dort, und beim letzten Mal habe ich hier schon einiges geschrieben. Also wieder mal vor allem Bilder.

Ein Drachen-Ornament
Die neue Meditationshalle
Ein Buddha im thailändischen Stil

Es war ein toller Tag mit einer Menge Sonne und Temperaturen, die sich besser im Schatten aushalten liessen. Wir verbrachten daher mehr Zeit in den Gebäuden des Kek Lok Si als draußsen.

Räucherstäbchen vor der alten Meditationshalle

Zum ersten Mal sah ich die Pagode der tausend Buddhas und die neue Meditationshalle. Erstere war von innen noch sehr im Bau begriffen, daher war dort vor allem die Aussicht über Georgetown und Ayer Itam interessant. Man konnte bis eine recht respektable Höhe aufsteigen.

Die neue Meditationshalle (siehe Bild Mitte) ist wirklich beeindruckend. Alles ist geschmückt und mit Gold verziert, und an den Wänden ist kaum eine Stelle auszumachen, die nicht von einem Buddha eingenommen wird. Besonders schön sind die aus Stein gehauenen, filigran erscheinenden Säulen.

Wie ich schon zu der Pagode geschrieben habe, ist der Tempel ständig im Bau. überall werden Dinge hinzugefügt und repariert. Um das zu unterstützen, kann man dort Ziegel kaufen, auf die man seinen Namen schreibt und die dann im Tempel verbaut werden. Ich denke zwar, dass mein Name zu dem Zeitpunkt, wo mein Ziegel verbaut wird, schon vom Regen abgewaschen sein wird, aber trotzdem war es ein gutes Gefühl, etwas zu diesem wunderschönen Ort beizutragen.

Etwa um zwei Uhr verließen wir nach drei Stunden den Tempel. Nach dem Essen ging es weiter mit der zweiten für den Tag geplanten Aktivität:

Der Nature Trail von Ayer Itam nach Balik Pulau.

Aus dem schoenen Buch "Nature Trails of Penang Island" hatte Rose einen relativ leichten Weg für den Nachmittg ausgesucht. Es ging durch wunderschöne Natur und viele Plantagen über die Mitte der Insel. Wir starteten am Staudamm von Ayer Itam, wo ein Großteil des Penanger Trinkwassers herkommt. Von dort aus weiter über eine Motorradweg, vorbei an Durian-, Jackfruit-, Cempedah- und Betelbäumen bis in den Ort Balik Pulau, wo wir uns wieder mal fast ohne Englisch durchschlagen mussten.

Der Staudamm von Ayer Itam
Eine der Plantagen
Weitblick...
Ein Bach am Wegesrand
Ohne Worte...
Zur Abwechslung: Eine Kirche in Balik Pulau

Von Balik Pulau aus gab es einige Probleme, wieder zurück zum Staudamm zu kommen, aber dank zwei netten Kopftuch-Mädchen fanden wir den richtigen Bus, und zwei nette Buddhisten fuhren uns vom Kek Lok Si bis zum Staudamm, wo Elkes und Roses Auto stand. So kamen wir dann erschöpft, aber zufrieden zu Hause an.

Dieser Tag war so schön, dass man es eigentlich dabei hätte belassen können. Sollen. Denn nachher fuhren wir noch in eine unsägliche Sportkneipte namens "Soho", wo es vor lauten, besoffenen, stinkenden Expats nur so wimmelte und auch noch ein englisches Fußballspiel auf Monitoren lief. Das einzige Unterhaltungsangebot war, sich gründlich zu besaufen, und das taten wir dann auch (wenn auch nicht ein Zehntel so stark wie die übrige Klientel). So betäubt, war es bis ein Uhr ganz gut auszuhalten, dann ging es nach Hause.

Sonntag, 17.08.2003 (Tag 104)

Die drittgrösste Stadt Malaysias ist nach KL und Johor Baru das 150 km südlich von Penang gelegene Ipoh. Sie ist die Hauptstadt des Bundesstaates Perak und nach dem Baum benannt, aus dem die Einheimischen das Gift für ihre Blasrohrpfeile machten.

In der Gegend von Ipoh gibt es eine Menge Felsen aus Kalkstein, die von Höhlen durchzogen sind. In viele der größeren Höhlen wurden Tempelanlagen gebaut, und die waren heute unser Ziel. Diese größtenteils buddhistischen Tempel sind voll von eindrucksvollen Wandmalereien, riesigen Buddhas und Drachen.

Eine Räucherschale
Eine Schützerfigur zertrampelt symbolisch störende Gefühle
Malereien im Perak Tong

Leider sind viele der Fotos in der Dunkelheit der Höhlen nicht so gut geworden, wie ich es mir erhofft hatte. Das ist ein Nachteil einer alten Digitalkamera. Erst im größten Tempel, dem Perak Tong, nahm ich mir die Zeit, ein paar aufgelegte Fotos mit Langzeitbelichtung zu schießen.

v.l.n.r.: Elke, Alex, Jan, Rose
Die Treppe nach oben im Perak Tong, leider gesperrt.
Eine thailändische Buddha-Figur, mit Blattgold beklebt
Ipoh-Baum

Nachdem wir so viele Tempel gesehen hatten, dass es definitiv genug war, gingen wir noch kurz in die Innenstadt von Ipoh. Für eine 500.000-Seelen-Stadt war die recht beschaulich. Am Bahnhof von Ipoh konnten wir dann tatsächlich noch einen Ipoh-Baum bestaunen.

Samstag, 23.08.2003 (Tag 110)

An diesem denkwürdigen Wochenende ging es zum zweiten Mal nach Kuala Lumpur. Diesmal entstanden so gut wie keine Fotos, da ich ausschließlich mit Einkaufen beschäftigt war. Ich hatte mir als oberstes Ziel vorgenommen, einen stabilen Trekking-Rucksack fuer meine Reise im Anschluss an das Praktikum zu kaufen, sowie die Shopping-Möglichkeiten von KL noch einmal richtig auszunutzen. Wenn man schon mal in einem Land ist, wo alles nur maximal die Hälfte kostet und die Auswahl trotzdem gut ist, warum dann nicht etwas vorsorgen, dachte ich mir.

Der Plan ging auf. Am Ende hatte ich drei Hosen, ein Hemd, ein Paar Schuhe und ein T-Shirt sowie den gewünschten Trekkingrucksack aus deutscher Produktion. Das Wochenende war nicht billig, aber dafür muss ich mir in Deutschland nicht mehr so viel Sorgen um Klamotten machen.

Am Samstagabend wurde das Einkaufen kurz unterbrochen, um richtig nett in KL feiern zu gehen. Das Nuovo, einer der besteingerichteten Clubs, die ich bisher gesehen habe, wartete mit netter Soul- bzw. House-Musik und sehr angemehmem Publikum auf.

Hier noch ein paar Impressionen des Wochenendes:

Jan und Elke in der KLCC (City Center) Shopping Mall
Alex
Elke und Thomas beim Kaffeetrinken

Samstag, 30.08.2003 (Tag 117)

An diesem Wochenende wollte ich mit zwei Kolegen und Rose zusammen in die thailändische Krabi-Provinz fahren und dort auf die Insel Ko Phi Phi. Diese Insel ist einer der Drehorte für den Film "The Beach" gewesen, und wie ich nachher gehört habe, ist sie wirklich sehr schön. Gehört? Ich musste mir leider davon erzählen lassen, da leider alles ganz anders kam. Aber fangen wir von vorne an.

Martins Abschied: Alex, Elke, ...
..., Rose, Martin

Nachdem am Freitag der allerletzte Abschied voon Martin gewesen war und wir nachts nach der Party noch zum Roti Canai beim Inder saßen, quälte ich mich um vier aus dem Bett, um den Bus um fünf Uhr zu erreichen. Es war ein große Reisegruppe mit zwei Bussen und außer uns zwei Deutschen ca. 50 Chinesen. Die Stimmung war gut, und der Bus fuhr fast pünktlich ab. Bis zur thailändischen Grenze konnte man gut nochetwas schlafen, und erst kurz vor der Grenze wachte ich wieder auf, als wir noch einen Rasthof mit Wechselstube anfuhren.

An der Grenze mussten wir zuerst einmal eine Stunde lang warten, da dieses Wochenende für fast alle Malaysier ein langes Wochenende war, das gern für eine Reise nach Thailand genutzt wird. Am Sonntag war nämlich der Unabhängigkeitstag von Malaysia, und das wird gebührend gefeiert.

Palmen am Strand

Als wir endlich die Grenze passieren wollten, kam der Hammer: Man ließ mich an der malaysischen Grenze nicht ausreisen. Der Grund dafür war, dass mein Visum noch in meinem alten Reisepass war, ich aber inzwischen einen neuen bekommen hatte. Ich erfuhr zum ersten Mal, dass das Visum häte übertragen werden müssen, und der Grenzbeamte erklärte mir mit stoischer Miene, dass ich erst zur Einwanderungsbehörde nach Penang müsse, bevor er mich durchlassen konnte. Das war natürlich in der Situation keine gangbare Alternative. So musste ich also die Reisegruppe allein weiterziehen lassen. Rose war so nett, ebenfalls zurückzubleiben, was ich ihr hoch anrechne.

Unser Strand, Pantai Cenang

Da standen wir nun, an der Grenze nach Thailand, und mussten erst mal umdisponieren. Das gelang uns aber erstaunlich gut, und kurze Zeit später saßen wir in einem Taxi nach Kuala Perlis an der Küste, um die Fähre nach Langkawi zu nehmen. Auf der Fahrt telefonierten wir mit einigen Unterkünften, und tatsächlich hatte trotz Nationalfeiertag noch jemand ein Chalet für uns frei.

Das Wochenende war die totale Entspannung. Wir mieteten diesmal keine Motorräder, sondern verbrachten das ganze Wochenende am Strand und im Wasser. Dabei konnten wir sogar zweimal ausschlafen! Nach vielen sehr aktiven Wochenenden war das sehr erholsam.

Über dieses Wochenende gibt es sonst nicht mehr viel zu sagen. Es war anfangs etwas enttäuschend, und Ko Phi Phi werde ich so schnell wahrscheinlich nicht mehr sehen, aber letzten Endes habe ich es doch sehr genossen.

Weiter zum September
aktualisiert: 07.09.2009 ich@jan-koch.com